Presse

Südwestpresse, 18.09.2020 - Jürgen Kanold

Großartiger Papageno: Und ein in Tirol aufgewachsener Vogelfänger Papageno wie Philippe Spiegel ist sowieso ein komödiantisches Naturereignis. Herausragend, dieser Bariton – auch deshalb, weil er erst morgens aus Koblenz zur Premiere gefahren war. Spiegel, in Ulm schon erfolgreich als Graf Boni der „Csárdásfürstin“, war kurzfristig eingesprungen [...].

 

Augsburger Allgemeine, 19.09.2020 - Veronika Lintner

Die Überraschung des Abends gelingt aber Philippe Spiegel: Er ist spontan [...] als Papageno eingesprungen. Mittags startete er von Koblenz nach Ulm – abends brilliert er als der perfekte komische Vogel, als Schauspieler und Bariton.

SWR, 22.09.2020 - Anita Schlesak

Ein Glücksfall ist Philippe Spiegel, der erst am Tag der Premiere krankheitshalber als Papageno eingesprungen ist.

kulturzeitschrift.at – Fritz Jurmann, 10.10.2015
„[…]Stimmlich mit seinem beweglichen Bariton ebenbürtig, gibt der Tiroler Philippe Spiegel sein Rollendebüt. Als frecher tätowierter Hansdampf Figaro von erfrischender Jugendlichkeit trumpft er als die erfreulichste Erscheinung des Abends mit seiner berühmten Arie „Largo al factotum“ auf."

 

toutelaculture.com – Élodie Martinez, 29.5.2015
„Philippe Spiegel übernimmt die Rolle des Papageno, die er in derart hervorragenden Manier verkörpert, sogar als Pinguin! Er ist wahrscheinlich die stärkste Persönlichkeit, alle anderen mit seinem Temperament und seiner Komik in den Schatten stellend.“

 

ConcertoNet.com – Gilles Charlassier, 09.05.2015
„Philippe Spiegel bot einen ausgeglichenen Papageno dar, der es in keiner Weise nötig hatte Spiel oder Stimme zu forcieren um eine fein nuancierte Ausstrahlung voll Menschlichkeit zu zeigen.“

 

ForumOpera.com – Fabrice Malkani, 27.04.2015
„...tritt der österreichische Bariton Philippe Spiegel von Beginn an als bemerkenswerter Papageno auf, der von Anfang bis Ende seiner Interpretation die Schlüsselrolle in dieser Oper einnimmt: beispielhafte Diktion, schöne Projektion, Klarheit durch seine Sprechtec
hnik in den Dialogen […], sowohl überzeugend in den vergnügten Arien („Der Vogelfänger bin ich ja“) als auch in den tragischen Passagen („Nun wohlan, es bleibt dabei“)."

 

La Tribune – Le Progrès – Martine Goubatian, 25.04.2015
„Das Werk wird außerdem szenisch wie musikalisch meisterhaft vom österreichischen Bariton Philippe Spiegel getragen, der einen spaßigen Papageno liefert, wie man ihn sich nur wünschen kann."

 

Las Ultimas Noticias, 17.01.2012

„…Papageno (Philippe Spiegel), ein großer Schauspieler mit exzellenter Stimme,...”

 

Opera Latinoamerica, online:
„Einen sympathischen und sehr unterhaltsamen Papageno interpretierend, wurde der junge Bariton Philippe Spiegel – geboren in Chile und aufgewachsen in Österreich – mit dem meisten Applaus bei den Vorstellungen belohnt, …"

 

El Mercurio, 15.01.2012:
„Außerordentlich das Schauspiel und die Darbietung von Philippe Spiegel als Papageno, der mit enormen Ovationen belohnt wurde.“

© 2021 by Philippe Spiegel

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